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13. April 2018
Frühling ist jene Zeit im Jahr
In der alles passieren kann

Seid ihr auch so voller Frühlingsgefühle? Ich muss sagen, bei mir machen sich diese ganz schön breit. Verstärkt wird meine Freude über den Frühling noch von der Tatsache, dass wir in so einer unbeschreiblichen Region leben. Zu dieser Zeit im Jahr hat man das Gefühl, dass man alles zugleich erleben kann. Während im Tal, rund um den Zeller See, langsam der Frühling Einzug hält, dominiert oben im Gletscherskigebiet noch der Winter und offeriert sensationelle Bedingungen zum Skifahren und für tolle Frühlings-Skitage.

Frühlingstage
starten zeitig am Tag

Unser Skitag geht früh los. Bereits um 08:00 Uhr stehen wir bei der ersten Gondel, die uns ins Gletscherskigebiet Kitzsteinhorn bringen wird. Wir sind unter den ersten, die in die Gondel steigen, und das ist gut so. Am Weg nach „oben“ wird klar, das wird ein unvergleichlicher Frühlingstag. Wir erreichen die Sonne und es wird wärmer. Die ersten Schwünge auf den weiten Gletscherfeldern sind sportlich, noch ist der Schnee hart gefroren von den tiefen Nachttemperaturen. Langsam kommen wir in Schwung und „drücken“ unsere Kanten in den kompakten Frühlingsschnee. Wer früh dran ist, kann ganz schön sportlich Frühlingsskifahren.

Die Sonne steigt höher
Der Schnee wird weicher

Gegen die starke April-Sonne hat nicht einmal der Schnee am Gletscher eine Chance. Sie steigt höher und nimmt minütlich an Kraft zu. Gut, dass wir eine dicke Schicht Sonnencreme aufgetragen haben, ein absolutes Pflichtprogramm beim Frühlingsskilauf am Gletscher. Die östlich ausgerichteten Pisten, die von der Früh weg in der Sonne liegen, werden langsam weich und wir wechseln die Seite. Auf den steilen, eher nicht so stark sonnenexponierten Hängen, erfreuen wir uns noch länger an super sportlich, kompakten Pisten, bis auch hier die Temperatur weiter nach oben klettert. Auf der Black Mamba tummeln sich hunderte sportliche Skifahrer und in den Snowparks und in der Super-Pipe zeigen junge Snowboard-Profis, was beim Freestyle-Sport Sache ist. Ganz klar, am Kitzsteinhorn weiß man eben, was gut ist.

Raus aus den Skischuhen
Rein in die Skischuhe

Um die Mittagszeit ist es soweit, wir wechseln das Revier. Spätestens jetzt wird klar, wo die Region Zell am See-Kaprun ihre großen Trümpfe ausspielt. Während oben auf bis zu 3.000 m Seehöhe noch immer der Winter eine wichtige Rolle spielt, hat der Frühling im Tal längst Einzug gehalten und verwandelt die Rad- und Wanderwege rund um den Zeller See in ein frühlingshaftes Outdoor-Sport-Paradies. Meter für Meter wird es wärmer in der Gondel vom Berg runter. Schnell raus aus den Ski-Klamotten, jetzt ist Lyra- und Spandex-Zeit. Die Ski kommen aufs Auto und die Räder werden startklar gemacht. Helm auf, Handschuhe an und „klick“, rein in die Pedale an unseren Carbon-Rennern.

Zuerst mal
Ans Sportgerät gewöhnen

Auf den ersten paar hundert Metern sind unsere Muskeln noch steif und an das Bewegungsmuster vom Skifahren gewohnt. Nach einer Zeit allerdings haben wir uns warmgefahren und erleben eine sensationelle Rennradtour auf den wenig befahrenen Nebenstraßen zwischen Zell am See, Maishofen und Saalfelden. Einen wunderschönen Pausenplatz entdecken wir am Ufer des bekannten Zeller Sees. Wir nehmen Platz auf einer romantischen Bank in der Sonne, während unsere Blicke direkt auf das Gletscherskigebiet Kitzsteinhorn fallen. Dort oben haben wir vor ein paar Stunden noch unsere Schwünge in den Schnee gezogen. Einfach herrlich! Ein paar Wochen später und wir könnten uns sogar überlegen, eine runde Schwimmen zu gehen, aber dafür ist es noch zu früh!

Was meint ihr,
Klingt das nicht herrlich?

Ihr müsst zugeben, es ist schon sehr verlockend, so viele tolle Eindrücke an nur einem Tag zu erleben und zu einem unvergesslichen Aufenthalt zu kombinieren. In Zell am See-Kaprun ist das möglich. Nach einem langen Tag auf den Gletscherskipisten und den Rennrad-Touren rund um Zell am See sind wir natürlich hungrig, da kommt der Grüne Baum und seine umfangreiche Speisekarte gerade recht. JETZT nehmen wir erstmal Platz im gemütlichen Restaurant in der Fußgängerzone von Zell am See und lassen es uns gut gehen. Morgen starten wir dann wieder los, vielleicht machen wir eine der klassischen Skitouren in den Hohen Tauern, auch deren Saison hat gerade erst begonnen oder wir fahren eher das gemütlichen Programm und besteigen die MS Schmittenhöhe für eine wunderschöne Rundfahrt am Zeller See. Wir werden sehen, Möglichkeiten gibt es ja genug in der Region Zell am See-Kaprun!

SCHÖNEN FRÜHLING und willkommen in Zell am See-Kaprun, Ihr Team vom Grünen Baum!

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