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26. Jänner 2018
Ein Skitag mit Karl
Auf seinen Lieblingspisten der Schmittenhöhe

08:30 Uhr Treffpunkt beim Hotel Grüner Baum. Wenn am Berg schönstes Skiwetter vorhergesagt ist, dürfen wir in der Früh keine Zeit verlieren. Skifahrers Tag beginnt früh in Zell am See-Kaprun. So auch jener von Karl und mir. Trödeln ist nicht, uns erwartet Sonne pur und perfekt präparierte Skipisten auf der Schmittenhöhe. Es ist Ende Jänner und Karl will mir seine Lieblingspisten auf dem Hausberg von Zell am See, zeigen.

Der City Express Zell am See
Bringt uns auf den Berg

Es sind nur wenige Minuten Fußweg in Kauf zu nehmen und schon steigt man in die Gondel in Richtung Schmittenhöhe. Die Lage des Hotels Grüner Baum könnte besser nicht sein. Der CityXpress bringt uns Skifahrer in Windeseile vom Stadtzentrum auf den Berg. UND raus aus dem Nebel, mit diesem haben wir an diesem schönen Tag zu allererst zu kämpfen. Im Tal sieht der Tag auf den ersten Blick gar nicht so schön aus. Doch wir lassen uns nicht täuschen, über der Nebeldecke erwartet uns ein herrlicher Wintertag mit viel Schnee, Sonne pur und besten Pistenverhältnissen.

Zum Warm werden
Erstmal etwas flacher

Die ersten paar Pistenmeter nehmen wir im Bereich der Breiteck-Piste unter die Bretter. Es ist erst kurz nach 08:30 Uhr, wir müssen noch warm werden. Das funktioniert allerdings sehr gut und die ersten Turns mit Blick auf das Nebelmeer im Zeller Becken werden immer schneller. Die Schmittenhöhe hat nicht zu viel versprochen, die Pistenverhältnisse könnten nicht besser sein. Von den flachen, breiten Pisten an der Breiteckalm bewegen wir uns schnell zu den etwas steileren Abfahrten an der Kapellenbahn und im Bereich des Kettingjochs. Das geht ja richtig gut heute. Wir werden immer schneller und motivierter.

Zeit für seine Lieblingspiste
Die Trass - ein echtes Highlights

Wenn die Sonne scheint, ist Skifahren auf der Schmittenhöhe eine super Sache. Nicht nur aufgrund der Sonne und des herrlichen Panoramas in die Hohen Tauern. Wer die Lage der Pisten beachtet, nimmt den ganzen Tag über perfekten Schnee unter die Bretter. Zu Beginn des Tages liegen die östlich ausgerichteten Pisten bereits in der Sonne und sind super zu fahren. Schreitet der Skitag weiter voran, werden diese allerdings schnell weich, dann schlägt die Stunde der Expertenpisten auf der Schmittenhöhe. STANDARD und TRASS sind nord-westlich ausgerichtet und erreichen gegen die Mittagszeit die besten Bedingungen. Die TRASS, wen wundert es, ist Karl’s absolute Lieblingspiste. Sie ist steil, lang und man sollte seine Ski schon gut im Griff haben. Im unteren Drittel stellt sich die Piste wirklich steil auf und Karl ist voll und ganz in seinem Element. Erfahrenen Skifahrern geht es immer so auf der legendären TRASS in Zell am See.

Seit jeher
Eine der berühmtesten Pisten

Start und Ziel zur TRASS sind heute mit Start- und Zielbogen markiert. Das hat einen Grund. Entlang dieser Strecke wird seit vielen Jahrzehnten der legendäre Trasslauf ausgetragen. Kein Scherz, dieser Lauf ist einer der längsten, schwierigsten und wildesten Riesentorläufe der Alpen. 110 Tore, 1.000 Meter Höhenunterschied und 4.150 Meter Abfahrtslänge, das sind die Eckdaten des Trasslaufs. Dieses Rennen fand erstmals 1951 statt und im Laufe der Jahre sind immer berühmte Namen des Skisports mitgefahren, etwa Anderl Molterer oder Toni Mark. 1963 fand das Rennen vorerst zum letzten Mal statt, bevor es im Jahre 1983 von Albert Schmidhuber wieder zum Leben erweckt wurde. 1995 holte ein junger Pongauer sensationell Gold beim Trasslauf und legte hier den Grundstein einer Karriere, die uns allen bis heute sehr wohl bekannt ist. Sein Name: Hermann Maier.

Wir waren nicht
Gegen die Uhr unterwegs

Obwohl wir es aber trotzdem wissen wollten auf der TRASS. Karl war durchaus motiviert, seinen Fischer RTC Curve die Sporen zu geben. Diesen hat er sich zuvor noch bei Andi vom Skiverleih Discount Rental ausgeliehen. Dieser TOP Ski steht in den Regalen von Andi und Karl kann sie nur wärmstens empfehlen. Nachdem die TRASS wusste, wer hier die Chefs sind, hatten wir unseren Auftrag erfüllt. Getrost haben wir uns eine Pause verdient und sind in die Breiteckalm eingekehrt. Bei Kaffee und Kuchen haben wir es uns gut gehen lassen und haben die mittlerweile hoch stehende Wintersonne genossen.

Wir sehen uns am Berg hoch über Zell am See!

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